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Okavango Delta & Namibwüste Camping Tour 2018

1. Tag:
Windhoek

Ankunft in Windhoek. Sie werden von einem Mitarbeiter des Pasjona-Teams abgeholt und nach Windhoek zu Ihrer Unterkunft im Herzen Windhoeks begleitet. Dort haben Sie Zeit zum Entspannen und am Nachmittag werden Sie zu einer Stadtrundfahrt abgeholt.
Sie übernachten im Gästehaus MAISON AMBRE o.ä. Übernachtung/Frühstück (Ü/F).
(A=Abendessen, Ü=Übernachtung, F=Frühstück, M= Mittagessen)

2. Tag:
Botswana

Heute steht uns ein langer Reisetag bevor. Wir fahren auf dem Trans Kalahari Highway, einer relativ neuen Straße, die eine inzwischen unverzichtbare Verbindung zwischen Namibia, Botswana und Südafrika gewährleistet. Die Straße führt uns zunächst in die kleine Stadt Gobabis, einer Region Namibias, wo die Menschen hauptsächlich von der Landwirtschaft leben. Anschließend geht es weiter zur Grenze nach Botswana. Nachdem wir die Einreiseformalitäten erledigt haben, setzen wir unsere Fahrt durch das ländliche Botswana fort. Unser Reiseziel ist die Stadt Ghanzi, die sich inmitten der Tierfarmen in Botswana befindet. Ghanzi liegt fast in der Mitte der Kalahari Wüste und war vor dem Bau des Trans Kalahari Highways annähernd unbekannt.
CAMPING bei Ghanzi (Ü/M/A).

3. Tag:
Okavango Delta

Wir brechen früh auf und halten noch schnell in Ghanzi, um uns vor der Weiterreise Richtung Westen mit Lebensmitteln einzudecken. Wir passieren die sich parallel erstreckenden Dünen der Kalahari und natürlich auch einige kleine Ortschaften am Wegesrand. Bei unserer Ankunft an der westlichsten Ecke eines der Naturwunder, dem Okavango Delta, überrascht uns ein Vegetationswechsel. Wir werfen unseren ersten Blick durch die üppige Vegetation hindurch auf das kristallklare Wasser und wir errichten unser Camp am Ufer einer naturbelassenen afrikanischen Lagune.
CAMPING (Ü/F/M/A).

4. Tag:
Okavango Delta

Wir befinden uns im Gebiet der "River People", jener Bevölkerung, die am Fluss lebt. Unser Fahrzeug lassen wir an diesem Morgen stehen und bewegen uns in einem für unsere Zwecke nützlicherem Fahrzeug fort.
Zunächst nutzen wir ein Motorboot und anschließend ein traditionelles Mokoro (ein Einbaumkanu), um entlang der engen Wasserwege tief in das Delta zu gelangen. Diese Mokoros werden für die kommenden zwei Tage unser Haupttransportmittel sein. Diese fantastischen, traditionellen Kunstwerke sind perfekt, um uns in den engen Wasserwegen entlang des Okavango zu transportieren und verhelfen uns dazu, weiter in das Delta zu gelangen, als es mit einem modernen Transportmittel möglich wäre.
Mokoros bieten Platz für drei Personen: Zwei sitzende Passagiere und einen Fahrer. Der Fahrer steht am rückwärtigen Ende des Kanus, was ein nicht zu unterschätzender Balanceakt ist, und benutzt einen hölzernen Pfahl, um das Mokoro durch die engen Kanäle voranzutreiben und zu lenken. Dies ist in der Tat die einzige Möglichkeit, in dieser Gegend zu reisen.
Am späten Nachmittag werden wir wieder zurück im Camp sein und eine weitere Nacht am Okavango verbringen. Wir sind hier völlig unabhängig inmitten der Natur. Hier errichten wir unser Zeltlager am Flussufer auf einer der Inseln. Unter riesigen heimischen Bäumen genießen wir die Landschaft und teilen die Umgebung mit den Einheimischen und der Fauna Afrikas. Der Okavango-Fluss ist ein Paradies für wild lebende Tiere und wir werden sowohl von unseren Mokoros aus als auch bei Buschwanderungen unter der Leitung lokaler, gut ausgebildeter Reiseführer nach Wild Ausschau halten.
Die sanitären Anlagen lassen sich am besten mit dem Begriff "rustikal" beschreiben. Wasser ist ausreichend vorhanden, jedoch wird es direkt aus dem Fluss benutzt (natürlich gut abgekocht). Elektrizität ist nicht vorhanden und wir kommen in den Genuss von "Eimerduschen" und schlichten, in die Natur eingebundenen Toilettenanlagen. Unter diesen Bedingungen werden wir die zwei Tage auf den Inseln leben.
CAMPING (Ü/F/M/A).

5. Tag:
Okavango Delta

Nachdem wir uns erst einmal in unserer Wildnisroutine eingefunden haben, werden wir für gewöhnlich eine lange, frühmorgendliche Wanderungen durch den Busch unternehmen und um das Gebiet zu erkunden.
Wir hoffen natürlich, bei dieser Gelegenheit einiges an Großwild zu sehen, und werden im Laufe des Vormittags zum Brunch zurück im Camp sein.
Während der Mittagshitze genießen wir unsere Zeit im Schatten und von hier aus kann uns unser einheimischer Reiseführer zu sicheren Schwimmplätzen führen. Nachmittags brechen wir erneut zu einer kürzeren Wanderung oder zu einer Mokoro Fahrt in der kühlen Abendluft auf. Wir dürfen jedoch keinesfalls den atemberaubenden Sonnenuntergang vom Ufer des Flusses aus versäumen.
CAMPING (Ü/F/M/A).

 

 

 

 
 
 
 

6. Tag:
Okavango Delta

Der Lebensstil der Menschen, die am Okavango Fluss leben, ist in den vergangenen Jahrhunderten überwiegend gleichgeblieben. Es ist eine gänzlich stressfreie Lebensart in einer absolut natürlichen Umgebung. Heute begeben wir uns zurück zu unserem ersten Camp. Wir gleiten über das kristallklare Wasser zurück zu einer atemberaubenden Vogelvielfalt. Wir haben die Gelegenheit, Krokodile und vielleicht sogar Nilpferde zu unserer Liste von Tieren, die wir während unserer Reise gesehen haben hinzuzufügen, bevor wir zu unserer letzten Okavango Übernachtung unter den Bäumen am Fluss zurückkehren. Unsere Rückreise zum Camp treten wir per Motorboot an. Am frühen Nachmittag wollen wir mit allem Gepäck wieder in der Lagune sein. Wir genießen unsere letzte Nacht an den einmaligen Fluten des Okavango.
CAMPING (Ü/F/M/A).

 

7. Tag:
Rundu-Namibia

Heute geht es mit dem Reiseziel Namibia zurück auf die Straße. Nachdem wir die Einreiseformalitäten hinter uns haben, begeben wir uns sofort auf die Mahango Game Lodge, einem kleinen, aber exzellenten Park unmittelbar am Okavango Fluss. Auf unserem Weg durch Mahango halten wir nach Wild Ausschau und möchten die Gelegenheit nutzen, seltene namibische Tierarten zu sehen, wie beispielsweise die Roan Antelope, eine rötlich graue Antilope, oder die majestätische Rappenantilope.
Unsere Reiseroute führt uns nun Richtung Westen, durch Namibias Caprivi Streifen bis in unser Camp. Auch die folgende Nacht campen wir am Okavango Fluss. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um einen Nebenarm, sondern um den Hauptfluss Okavango, der sich auf seiner Reise durch das angolanische Hochland befindet, sich dann durch den Talkessel schlängelt und in das Delta fließt.
Das Abendessen findet im Restaurant der Lodge statt und ist nicht im Reisepreis inbegriffen.
CAMPING (Ü/F/M).

8. Tag:
Etosha National Park

Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir die nördliche namibische Stadt Rundu, wo wir genügend Zeit haben, uns den dortigen Markt anzusehen, bevor wir unsere Reise durch das Kavango Gebiet fortsetzen. Auf dem Weg werden wir einige Pausen an verschiedenen Kraals einlegen, um uns die dort heimische Kunst und die Holzschnitzereien anzusehen.
Wir reisen nun Richtung Westen und erreichen den Etosha Nationalpark und das Namutoni Camp.
Gegen Mittag möchten wir dort eintreffen, um uns noch ausruhen zu können, bevor wir am kühleren, späten Nachmittag zu unserer ersten "Pirschfahrt" aufbrechen.
CAMPING (Ü/F/M/A).

9. Tag:
Etosha National Park

Wir beginnen den Tag sehr früh mit einem "Game Drive" - Pirschfahrt. Dabei suchen wir zahlreiche Wasserstellen des Gebiets auf, um das Großwild des Etosha Parks beim morgendlichen Trinken zu beobachten.
Die "Game Drives" im Gebiet um Namutoni zählen zu den besten des Parks.
Wir durchfahren an diesem Morgen mehrere unterschiedliche Areale, angefangen von Mopanebaum-Gebieten bis hin zur offenen Savanne. Während der Regenzeit bilden sich außerdem hier kleine Sumpfgebiete. Am späten Vormittag werden wir wieder in Namutoni eintreffen und nach dem Mittagessen nutzen wir die Zeit uns während der Mittagshitze etwas zu erholen.
Der mit schattenspendenden Palmen bewachsene Poolbereich ist großartig und auch die Wasserstelle liegt nur einen Katzensprung entfernt.
Am späten Nachmittag unternehmen wir nochmals eine Pirschfahrt. Meistens fahren wir zu einer der gängigen Wasserstellen und warten, bis das Wild zu uns kommt.
CAMPING (Ü/F/M/A).

10. Tag:
Etosha National Park

Heute widmen wir den gesamten Tag der Wildsuche und -beobachtung.
Wieder brechen wir in aller Frühe auf, um die kühlen Morgenstunden zu nutzen. Wir fahren in aller Ruhe durch Etosha zum Halali Camp, das in der Mitte des Parks angesiedelt ist.
Auf unserem Weg suchen wir mehrere Wasserstellen auf und werden die atemberaubende Aussicht auf die riesige Etosha Pfanne genießen dürfen.
In der Regel sieht man unzähliges Wild in dieser Gegend und uns wird sich auch die Gelegenheit bieten, einige andere Tierarten aufzuspüren, denen man auf der Namutoni Seite des Parks normalerweise nicht begegnet.
In Halali werden wir gemütlich zu Mittag essen. Außerdem werden wir ausreichend Zeit haben, zu der Wasserstelle zu gehen und natürlich auch die Vorzüge des Pools und der Bar zu genießen, bevor wir unseren "Game Drive" zum Okaukuejo Camp fortsetzen.
Okaukuejo ist berühmt für seine Wasserstelle und wird in der Reiseliteratur oft als Ort mit der besten Möglichkeit zur Tierbeobachtung im südlichen Afrika beschrieben.
Die Wasserstelle befindet sich unmittelbar an den Unterkünften und man sieht dort verschiedenes Wild, wie Schwarze Nashörner, Elefanten, Löwen und zahlreiche Arten von Antilopen.
CAMPING (Ü/F/M/A).

11. Tag:
Damaraland

Wir verlassen den Etosha Nationalpark in Richtung Wüste, der landschaftlich schönsten Gegend unserer Safari. Unsere erste Pause legen wir in der kleinen Stadt Outjo ein, deren örtliche Bäckerei Kaffee und Gebäck zu bieten hat. Anschließend fahren wir weiter Richtung Westen nach Khorixas, der Hauptstadt des Damaralands, wo wir erneut eine kurze Pause einlegen, bevor wir die geteerten Straßen verlassen und in die Wüste fahren.
Zum Mittagessen erreichen wir das geologische Gebiet des "Petrified Forest" (versteinerter Wald), wo uns ein ortskundiger Führer in das Geheimnis der prähistorischen Bäume einweihen wird. Anschließend führt uns die Reise weiter nach Twyfelfontein.
Das Damaraland zählt zu den schönsten Landstrichen Namibias. Die offene Grasfläche, die hier und da mit riesigen runden Felsblöcken übersät ist, vermittelt einem stets das Gefühl, von Bergen eingeschlossen zu sein. Wir befinden uns nun inmitten der Wüste, dem Gebiet des Schwarzen Nashorns und des Elefanten. Auch anderes Wild, wie Springbock, Strauß und Oryx, streichen gerne in diesen Gefilden herum.
Am frühen Nachmittag möchten wir unser Tagesziel erreichen, um uns noch ein wenig im Schatten zu entspannen, bevor wir am späten Nachmittag zu unserer Exkursion nach Twyfelfontein aufbrechen. Auch hier wird uns ein ortskundiger Reiseführer in die Welt der alten Felsgravuren und -zeichnungen der Buschmänner einführen. Anschließend besuchen wir eine weitere geologisch relevante Gegend namens "Organ Pipes" - Orgelpfeifen.
CAMPING (Ü/F/M/A).

12. Tag:
Swakopmund

An diesem Morgen dürfen wir noch einmal intensiv die Schönheit des Damaralands genießen.
Wir passieren Namibias höchsten Berg - den Brandberg (2573m). In der kleinen Stadt Uis, einer alten Minenstadt, legen wir unsere erste Pause ein. Uis ist der beste Ort, um Halbedelsteine zu kaufen, für die Namibia sehr berühmt ist. Amethyste, Turmaline und andere Steine findet man hier zu relativ günstigen Preisen.
Von Uis aus fahren wir unmittelbar Richtung Westen und durchqueren auf unserem Weg zum Atlantik und der Skelettküste die Schotterebenen. Bei Henties Bay stoßen wir auf den Ozean und fahren zunächst Richtung Norden, um die Robbenkolonie beim Kreuzkap (Cape Cross) aufzusuchen. Zu bestimmten Jahreszeiten versammeln sich dort bis zu 100.000 Südafrikanische Seerobben.
Unser nächstes Reiseziel ist Swakopmund. Wir halten auf dem Weg noch einmal zum Mittagessen und folgen der Skelettküste bis wir Namibias beliebteste Küstenstadt erreichen.
Swakopmund bietet eine umfangreiche Auswahl an Restaurants und Cafes. Viele der Restaurants haben sich auf Fischgerichte spezialisiert. Das hiesige Angebot an Fisch und Meeresfrüchten ist hervorragend, da es stets frisch aus den eiskalten Fluten des Atlantiks serviert wird. Das heutige Abendessen ist nicht im Preis der Safari inbegriffen. Ihr Reiseführer wird selbstverständlich ein Restaurant empfehlen können.
Um unsere Zeit in einer der "Metropolen" Namibias effizient zu gestalten, lassen wir die Zelte heute auf dem Auto und checken in Ferienhäuser ein.
FERIENHAUS (Ü/F/M).

13. Tag:
Swakopmund

Der heutige Tag steht zur freien Gestaltung. Die Zeit in Swakopmund ist so ausgelegt, dass jeder frei entscheiden kann, ob er seine Zeit mit der Gruppe oder allein verbringen möchte. Daher findet lediglich das Frühstück gemeinsam statt, damit der weitere Tag individuell geplant werden kann und nicht durch ein gemeinsames Essen unterbrochen wird. Außerdem hat auf diese Weise jeder die Gelegenheit, die erstklassigen Cafès des Ortes und eines der exzellenten Restaurants zu testen. Fisch und Meeresfrüchte sind in Swakopmund hervorragend und natürlich wird Ihr Reiseleiter auch dabei behilflich sein, auf Wunsch einen Tisch für die gesamte Gruppe in einem der Restaurants für den Abend zu reservieren.
Swakopmund ist eine äußerst charmante Küstenstadt mit vielen tollen Geschäften, einem schönen Badestrand (obwohl der Atlantik hier recht kalt ist) und einem einen von Palmen umsäumten Souvenir Markt. Außerdem befinden sich in Swakopmund ein sehr gutes Museum und das Namibian National Marine Aquarium (das Nationale Hochseeaquarium).
Ebenso bietet Swakopmund ein breit gefächertes Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten, unter denen man wählen kann. Die Angebote umfassen Rundflüge über der Wüste mit Kleinflugzeugen oder Ultraleichtflugzeugen, diverse Ausflüge in die Umgebung, Angeltouren (sowohl Angeln am Strand als auch vom Boot aus), Quad Bike Ausflüge in die Wüste und durch die Dünen bei Swakopmund, Sand Boarding (auch in den Dünen), Fallschirmspringen (in dieser Landschaft ein einmaliges Erlebnis), Surfen, Vogelbeobachtung und viele weitere Aktivitäten.
Ihr Reiseführer wird Sie noch vor Ankunft in Swakopmund über die zur Verfügung stehenden Angebote umfassend informieren. Auf Wunsch können wir Ihnen jedoch bei Buchung dieser Reise eine Aktivität Ihrer Wahl reservieren. Zahlung kann dann vor Ort geschehen oder mit Ihrer Reise bezahlt werden.
Wir möchten an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle zusätzlichen Aktivitäten und Ausflüge in Swakopmund vom aktuellen Angebot abhängen und jeweils auf eigenes Risiko und auf eigene Kosten durchgeführt werden.
Auch das heutige Abendessen ist nicht im Preis der Safari inbegriffen und findet auf eigene Kosten statt.
FERIENHAUS (Ü/F).

14. Tag:
Namib Wüste

Wir halten zunächst in Walvis Bay, das ungefähr 40 km südlich von Swakopmund liegt. Südlich der Stadt befindet sich eine riesige Meereslagune, wo eine Vielfalt von Meeresvögeln, insbesondere Flamingos beheimatet sind. Wir statten der Lagune einen kurzen Besuch ab, um die Vogelwelt zu bewundern, und werden anschließend in der Stadt noch die letzten Besorgungen tätigen, bevor wir wieder hinaus in die Wüste fahren.
Auf dem zweiten Teil unserer Reise durchqueren wir die trostlosen Schotterebenen der Namib. Nach endlos scheinender Fahrt ändert sich die Landschaft schlagartig und wir befinden uns inmitten der bergigen Wüste.
Wir überqueren sowohl den Kuiseb als auch den Gaub Pass und fahren jeweils auch durch die ausgetrockneten Flussbetten im Inneren der Canyons bevor wir auf der gegenüberliegenden Seite wieder steil hinauf fahren, um die spektakuläre Landschaft zu bestaunen. Wieder ändert sich das Landschaftsbild.
Wir durchfahren offene Grassavannen und Farmland, bevor sich vor unserem Auge das durchdringende Rot der Sanddünen der Namibwüste ausbreitet. Von hier aus dauert es nicht mehr lange, bis wir unser nächstes Ziel, die winzige Ortschaft Solitaire, erreichen. Hier werden wir uns ein wenig erfrischen, bevor wir unsere Reise durch die überwältigende Wüstenlandschaft fortsetzen.
Am späten Nachmittag möchten wir unser Camp erreichen und noch zusehen, wie die letzten Strahlen der untergehenden Sonne ihr Farbenspiel auf die weit entfernten Berge im Osten projiziert.
CAMPING (Ü/F/M/A).

15. Tag:
Namib Wüste

Wir müssen bereits vor Tagesanbruch aufbrechen, um das sanfte Licht des Sonnenaufgangs über der Wüste zu erleben. Wir begeben uns in das Herz der endlosen Dünenwelt, erreichen Sossusvlei zu Fuß und wandern die letzten fünf Kilometer durch die Dünen. In der kühlen Morgendämmerung, wenn die ersten Strahlen der Sonne mit ihrem Schattenspiel die gesamte Wüste verzaubern, kommen wir in den Genuss eines einzigartigen Naturschauspiels. Wir sehen die alten Mineralpfannen, vertrocknete Kameldornbäume und wenn man Glück hat, huscht auch noch ein Oryx oder ein Strauß durch die Idylle und macht diesen Moment zu einem perfekten Fotomotiv.
Wir verbringen den Vormittag in und um Sossusvlei und besuchen natürlich auch die weltberühmte Düne 45.
Im Laufe des Tages kehren wir zum Mittagessen nach Sesriem zurück und suchen Schutz vor der Mittagshitze. Wenn am späten Nachmittag die Hitze nachlässt, brechen wir erneut zu einer kurzen Exkursion zum Sesriem Canyon auf.
CAMPING (Ü/F/M/A).

16.Tag:
Windhoek

Nach dem Frühstück begeben wir uns auf die Rückreise durch die Berge entlang einer wunderbaren Landschaftsszenerie nach Windhoek.
Wir überqueren die Naukluft Berge und auch das Gebiet des Khomas Hochland Gebirges. Durch den atemberaubend schönen Remhoogte Pass führt unsere Reise zurück in die Zivilisation.
Gegen 15:00 Uhr werden wir wieder in Windhoek sein.
GÄSTEHAUS HAUS SONNENECK o.ä (Ü/F).

17. Tag:
Transfer zum Flughafen

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.

REISEDATEN:
Apr   2018 – 11
May   2018 – 09
Juni   2018 – 13
Juli   2018 – 04 & 25
Aug   2018 – 15
Sep   2018 – 05 & 26
Okt   2018 – 17
Nov   2018 – 07 & 28
Dez   2018 – 19

An fast jedem Donnerstag ist eine Abreise garantiert, sofern mindestens vier Personen die Reise buchen. Es entstehen keinerlei zusätzliche Kosten und der Preis schließt alles ein, was Sie während der Reise mit uns benötigen. Bei dieser Art Safari ist ein begrenzter Einsatz der Mitreisenden gefordert und Camping, d.h. Auf- und Abbau der Zelte, wird durch Helfer (Campingassistenten) unterstützt.


Eingeschlossene Leistungen:
Überlandfahrt, Übernachtungen inkl. Frühstück, Mittagessen (Picknick) und Abendessen wie beschrieben auf Campingplätzen in Hotels/Lodges/Gästehäuser, alle Eintrittsgebühren und Aktivitäten laut Reiseverlauf, englischsprachige Reiseleitung (evtl. mehrsprachig).

 

Nicht eingeschlossen:
Persönliche Ausgaben wie Getränke, Telefonate und Trinkgelder in den Restaurants und für den Reiseleiter.

Abfahrt: 07.45 Uhr nach vorheriger Absprache, von den verschiedenen Hotels.

Gruppen Größe:
Minimum - 4 Personen
Maximum - 14 Personen


Preise für die Camping Tour:

pro Person im Doppelzimmer/Doppelzelt N$ 37.500,00

Preise gültig: 01.04.2018 bis 31.3.2019


N$ = Namibia Dollar = ZAR = Südafrikanischer Rand = sind gleichgestellt

Preisänderung:
Alle aufgeführten Preise entsprechen den vorliegenden Tarifen zur Zeit der Ausschreibung. Diese Preise können u.U. kurzfristig, bedingt durch unvorhersehbare Erhöhungen, geändert werden, ohne dass der Reisende vorher davon verständigt werden kann.

 

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