#  
Home Über uns Kontakt
 


Namibias Völker im Norden – Etosha National Park & der Süden 2018

1. Tag:
Windhoek

Ankunft in Windhoek. Sie werden von einem Mitarbeiter des Pasjona-Teams abgeholt und nach Windhoek zu Ihrer Unterkunft im Herzen Windhoeks begleitet. Dort haben Sie Zeit zum Entspannen. Am Nachmittag werden Sie zu einer Stadtrundfahrt abgeholt.
GÄSTEHAUS MAISON AMBRE oder ähnlich, Ü/F

(A=Abendessen  Ü=Übernachtung  F=Frühstück)

2. Tag:
Tsumeb
Morgens Abfahrt in nördliche Richtung.  In Okahandja, dem ehemaligen Stammeszentrum der Herero  und alte Missionsstation - Besuch einiger Hererogräber, eines Friedhofes der deutschen Schutztruppe.  Über Otjiwarongo und Otavi geht die Fahrt nach Tsumeb.
MOKUTI ETOSHA LODGE, Ü/F/A

3. Tag:
Etosha National Park
Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie nach Tsintsabis zum Treesleeper Camp. Hier erwarten Sie die Buschmänner, das Volk der Jäger und Sammler.  Es wird gezeigt, wie schwer es für diesen Stamm war, anhand von Spurenlesen das Wild aufzutreiben, wie hart das Überleben war. Vorführungen traditioneller Tänze und Gesänge, sowie ein leichtes Mittagessen (nicht im Reisepreis enthalten) schließen den Vormittag ab. Dann    geht es weiter zur Farm Hedwigslust, dort befindet sich die Ombili Stiftung. Auf der Farm leben ca. 350 San jeder Altersgruppe. Seit nahezu  15 Jahren arbeitet man daran, den Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu ermöglichen. Sie lernen den Boden zu bearbeiten, d.h.  säen, pflanzen, Pflege des Bodens, um dann die Früchte   ernten zu können. In der auf dem Grundstück vorhandenen Schule werden die Kinder unterrichtet. Es gibt  die Möglichkeiten ein Handwerk zu erlernen.  Ombili  gibt dem Nomadenvolk San ein “neues Zuhause”,  ihr vorhergehender Lebensraum ist zu sehr eingeschränkt, sodass andere Fähigkeiten geweckt werden müssen, damit sie  in der Lage sind, sich ernähren zu können und aus der Abhängigkeit von Dritten zu lösen.  Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N$ 50.00 sehr willkommen.
MOKUTI ETOSHA LODGE, A/Ü/F

4. Tag:
Ovamboland

Die Fahrt geht weiter nördlich ins Ovamboland. Dabei durchfahren wir einen kleinen Teil des Etosha National Parks. Ob eine reichhaltige Tierwelt zu sehen ist, bleibt dem Zufall überlassen.  Am  „Nehale lya Mpingana Gate" (King Nehale Gate) bei Andoni im Nordosten, verlassen wir den Park und fahren - nun auf Teerstrasse - in das Ovamboland.  Die Ovambo sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %). Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, es stellt die Gegenwart und Vergangenheit der Finnischen Mission und die lokalen Kulturen dar. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier werden Ihnen die Kunst des  Korbflechtens, Haarflechtens sowie des Weizenstampfens gezeigt. Tänze, sowie die dazugehörige Musik, werden  vorgeführt. Nach einem traditionellen Mittagessen (im Reisepreis enthalten) geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.
OSHAKATI COUNTRY HOTEL, Ü/F/A

5. Tag:
Kaokoland
Heute fahren wir  in westlicher Richtung weiter, durch das Ovamboland.
Palmensavannen, Mopanebäume und Baobab (Affenbrotbäume) säumen den Weg. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht die Reise nach Opuwo.
OPUWO COUNTRY LODGE, Ü/F/A

6. Tag:
Kunene - Grenzfluss, Namibia Angola
Früher Start in Richtung Epupa Fälle. Eine Wegstrecke von ca. 180 km liegt vor uns. Nicht sehr weit,  aber nimmt längere Zeit in Anspruch, da die Schotterstrasse nicht leicht zu befahren ist.
Die Epupa Fälle sind im Nordwesten Namibias, im Kunene Fluss gelegen, welcher die Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Der Kunene fällt hier in eine etwa 60 m tiefe Schlucht. 
Das Omarunga Camp liegt direkt oberhalb der Fälle.  Neben dem Hauptfall, gibt es eine Reihe kleinerer Nebenfälle, wo das Wasser in die Tiefe stürzt.  Der Kunene zieht sich wie ein grünes Band durch die Landschaft. Ein beeindruckendes Bild. Man kann erahnen, wie mächtig die Fälle aussehen müssen, wenn der Fluss richtig viel Wasser führt.   Lunchpakete en route.
OMARUNGA LODGE, Ü/F/A

 

 

 

 
 
 
 

7. Tag:
Traditionelle Ovahimba-Siedlung
Am Vormittag  Besuch einer Himba Siedlung.
Himba (eigentlich Ovahimba)  ist ein mit den Herero verwandter afrikanischer Volksstamm im Norden der Republik Namibia. Himbanamibier (man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen) leben auch heute noch - vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation - in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler. Ihr Reichtum sind  Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Besonders auffällig ist die fettige Creme, mit der sich Männer    wie Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima des Kaokovelds. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe. Der färbende Bestandteil im natürlichen roten Ocker ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches. Nach Rückkehr haben Sie Gelegenheit sich am Pool  auszuruhen.
Nachmittags unternehmen Sie einen geführten Ausflug zu den Fällen und anschließend erleben Sie den Sonnenuntergang.  Genießen Sie den Blick und lassen Sie die Ruhe und Weite in sich dringen.     
OMARUNGA LODGE, A/Ü/F

8. Tag:
Etosha National Park
Nach einem sehr zeitigen Frühstück verlassen wir Epupa.  Wir passieren Opuwo und fahren in südliche Richtung  zur westlichen Seite des Etosha National Parks. Am Galton Gate/Otjivasandu ist die Einfahrt in den Park und zu  unserer nächsten Unterkunft.  Lunchpakete en route.
HOBATERE LODGE, Ü/F/A

9. Tag:
Etosha National Park
Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etosha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen, hier halten sich normalerweise große Herden Springböcke, Eland und andere Antilopen auf. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte “Märchenwald”, eine größere Anzahl Moringabäume, die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume.  Ankunft in Okaukuejo am Nachmittag.
Am Wasserloch können vom Camp aus verschiedene Wildarten beobachtet werden, Nachmittags eine weitere Pirschfahrt.
TALENI ETOSHA LODGE, Ü/F/A

10. Tag:
Windhoek
Auf dem Wege zum Anderson Tor noch eine kurze Pirschfahrt. Anschließend geht es weiter über Outjo, Otjiwarongo  und Okahandja zurück nach Windhoek. Ankunft im Laufe des Nachmittags.
SAFARI COURT, Ü/ F

11. Tag:
Kalahari
Heute beginnt Ihre Rundreise mit einer Fahrt über Dordabis nach Gochas durch die einmalig schöne Landschaft der Kalahari. Ein unvergessliches Naturerlebnis wartet auf Sie: Alte knorrige Kameldornbäume inmitten gelber Savannengräser,  rote Sanddünen sowie Salz- und Lehmpfannen. 
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Geländefahrt  und erleben den Sonnenuntergang. 
AUOB LODGE, Ü/F/A

12. Tag:
Köcherbaumwald
Fahrt zum Köcherbaumwald und anschließend   nach Keetmanshoop.
Der Köcherbaum - oder "Kokerboom" in Afrikaans - ist besonders im heißen und trockenen Süden Namibias heimisch. Die bis zu neun Meter hohen Gewächse sind Sukkulenten. Sie passen sich an die extremen Umweltbedingungen an, indem sie in ihrem Stamm Wasser speichern. Köcherbäume blühen erstmals nach 20 bis 30 Jahren und können bis zu 300 Jahre alt werden. Das Holz ist sehr leicht und innen schwammig. Da sich Stamm und Äste leicht aushöhlen lassen, wurden sie von den einst hier lebenden Buschmännern als Köcher für ihre Pfeile benutzt. Weiterfahrt, vorbei am Naute Damm, zur Canyon Lodge.
CANYON ROADHOUSE, Ü/F/A

13. Tag:
Fischfluss Canyon
Fahrt zum Fischfluß Canyon,  rd. 700 km südlich von Windhoek, zählt zu den größten Naturwundern Afrikas. Die gewaltige Schlucht ist 161 km lang, bis zu 27 km breit und teilweise bis zu 550 m tief.
Die steilen Felsen fallen abrupt vom Plateau ab. Der Fischfluss bildet den größten Canyon der südlichen Hemisphäre, seine Großartigkeit wird nur vom Grand Canyon in den USA übertroffen.
Eine 25 km lange Aussichtsstraße führt am Ostrand entlang und bietet einen einmaligen Blick über dieses atemberaubende Naturschauspiel.  Weiterfahrt über Seeheim und Aus nach Lüderitz.
NEST HOTEL, Ü/F/A

14. Tag:
Lüderitzbucht
Tagesausflug nach Lüderitz. Die Hafenstadt Lüderitz liegt zwischen den Dünen der Namib und den stürmischen Fluten des Atlantischen Ozeans. Gegründet durch den Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz, war sie die erste deutsche Siedlung im ehemaligen Deutsch-Südwestafrika. Viele Jugendstilbauten zieren noch heute die Stadt und geben dem Ort einen einmaligen Charme. Ein paar Kilometer außerhalb von Lüderitz befindet sich die im Wüstensand versinkende Geisterstadt Kolmanskuppe.  Zerfallene Gebäude, in deren Räume der Sand mittlerweile meterhoch liegt, zeugen von der einst wohlhabenden Diamantenstadt.  Nach  der geführten Tour  durch  Kolmanskuppe schließt sich die  Besichtigungsfahrt in und um Lüderitz an. Danach Rückfahrt nach Klein Aus.
KLEIN AUS VISTA (DESERT HORSE INN), Ü/F/A

15. Tag:
Namibwüste
Heute geht die Reise  durch die Neisip Fläche, entlang den roten Dünen des Namibrandes, der Tirasberge und durch die Nubibberge zur Namib Desert Lodge. Dort kommen wir am späten Nachmittag an.       
SOFT ADVENTURE CAMP, Ü/F/A

16. Tag:
Sossusvlei

Frühes Aufstehen steht heute auf dem Plan, denn es geht  in Richtung Sossusvlei. Die Unberührtheit und Naturbelassenheit dieses Gebietes erwecken ein Gefühl grenzenloser Freiheit. Ein Leben ohne Zeit spiegelt sich in den ständig wechselnden Farben und Formen dieser großartigen Landschaft wider. Den absoluten Höhepunkt bietet die Region im Sossusvlei. Zwischen Swakopmund und Lüderitz liegt diese von den höchsten Dünen der Welt umschlossene Lehmsenke. Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand, soweit das Auge reicht. Die Farbschattierungen variieren von Blassgelb bis leuchtend Rot und Orange. Nur selten füllt sich das Sossusvlei mit Wasser, welches dann allmählich wieder verdunstet.   Bevor die Reise zur Namib Desert Lodge  fortgesetzt wird, besichtigen Sie noch den Sesriem Canyon. Dieser beherbergt eine dauerhafte Wasserstelle und wird deshalb von den zahlreichen durstigen Wüstentieren gern besucht. Nach Ankunft in der Namib Desert Lodge, können Sie  sich entweder am Swimming Pool ausruhen, oder zu Fuß das Lodge Gelände erkunden, bevor am späten Nachmittag eine spektakuläre Fahrt im offenen Geländewagen auf die versteinerten Dünen stattfindet.
SOFT ADVENTURE CAMP, Ü/F/A


17. Tag:
Windhoek
Rückfahrt  nach Windhoek, mit  Besuch des Oanob Damms in der Nähe von Rehoboth Rehoboth, ca.85 km südlich von Windhoek gelegen, ist das Zentrum der sogenannten Baster, die sich  um 1870 hier ansiedelten. Die Baster sind Nachfahren von weißen südafrikanischen Farmern und Nama- Frauen. Bis zur Unabhängigkeit Namibias genossen sie in ihrer kleinen, selbst verwalteten „Republik“ eine gewisse Autonomie. Rehoboth ist eine weitläufige, zersiedelte Ortschaft. Ein Stadtzentrum als solches existiert nicht. Die Häuser scharen sich um die 1907 errichtete Paulus Kirche.   
GÄSTEHAUS HAUS SONNENECK oder ähnlich, Ü/F


 

REISEDATEN:

April 2018 - 27

Juni 2018 - 03

August 2018 - 10

September 2018 - 14


Eingeschlossene Leistungen:
Überlandfahrt, alle Aktivitäten und Eintrittsgebühren laut Reiseverlauf. Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad und/oder Dusche und WC in Hotels und Rastlagern. Frühstück während der gesamten Reise, 1 Mittagessen, 2 Lunchpakete und 14 Abendessen. Deutschsprachige Reiseleitung. (Evtl. mehrsprachige Reiseleitung)


Nicht eingeschlossen:
Ausgaben persönlicher Art wie Getränke, Telefonate und Trinkgelder in den Restaurants und für den Reiseleiter.

Abfahrt: 07.45 Uhr am Tag 2 nach vorheriger Absprache, von den verschiedenen Hotels.

Gruppen Größe:
Minimum - 2 Personen
Maximum - 10 Personen
Preise: gültig bis 31 Okt 2018

PREISE:
Nebensaison: 01.11.2017 bis 30.06.2018
pro Person im Doppelzimmer N$ 60.875,00
Einzelzimmerzuschlag N$ 7.180,00

Hochsaison: 01.07.2018 bis 31.10.2018
pro Person im Doppelzimmer N$ 64.100,00
Einzelzimmerzuschlag N$ 7.580,00

N$ = Namibia Dollar = ZAR = Südafrikanischer Rand = sind gleichgestellt


Preisänderung:
Alle aufgeführten Preise entsprechen den vorliegenden Tarifen zur Zeit der Ausschreibung. Diese Preise können u.U. kurzfristig, bedingt durch unvorhersehbare Erhöhungen, geändert werden, ohne dass der Reisende vorher davon verständigt werden kann.

Gerne sind wir Ihnen auch bei der Buchung der internationalen Flügen behilflich


  Klicken Sie hier, um PDF-Dokument für diese Tour downloaden


 
 
#
  Home Über uns Geführte Touren Selbstfahrer Touren Fahrzeugflotte  Galerie  Kontakt uns                     Another website by Maestro.COM.NA