Mit Pasjona Safaris Namibia hautnah erleben. Entdecken Sie das tierreiche, faszinierende Land bei aufregenden Touren durch die Natur.

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12 Tage – Kreuz des Südens

Staubige Straßen Namibias

Weitere Informationen

Pro Person im Doppelzimmer:

Nebensaison (01.11.2018 – 30.06. 2019) N$ 46.880,00 Einzelzimmerzuschlag: N$ 4.400,00

Hochsaison (01.07.2019 – 31.10. 2019) N$ 48.280,00 Einzelzimmerzuschlag: N$ 4.610,00

Buchungscode: SWAS 12, Minimum: 2 Personen, Maximum: 10 Personen

Eingeschlossene Leistungen:
Überlandfahrten und alle Besichtigungen entsprechend dem Reiseverlauf.

Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad und/oder Dusche und WC in Lodges und Hotels. Tägliches Frühstück und Abendessen. Deutschsprachige Reiseleitung. Evtl. mehrsprachige Reiseleitung.

Nicht eingeschlossen:
Persönliche Ausgaben wie Getränke, Mittagessen, sowie Trinkgelder in den Restaurants und für die Reiseleiter.

Abfahrt:
Nach vorheriger Absprache, von den verschiedenen Hotels.

Feb-11

Mar-04

Apr-03

Mai-20

Jun-12

Jul-03/31

Aug-19

Sep-02

Okt-09

Diese Tour kann auch als privat geführte Tour und als Selbstfahrer Tour angeboten werden.

Gerne unterbreiten wir auf Anfrage ein Angebot.

Das Kreuz des Südens und eine reiche Tour

Landschaft, Landschaft, Landschaft! Die Reise führt uns durch die atemberaubenden Landschaften des Kalaharibeckens und des Süden Namibias in die Namib. Bei meist sternenklaren Nächten erkennen wir die unendliche Anzahl der funkelnden Himmelskörper. Das Kreuz des Südens ist mit das bekannteste Sternbild des Südhimmels. Und weiter geht es. Im Mittelpunkt stehen die endlosen Weiten der Etoschapfanne, Luftspiegelungen und zahlreiche Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum.

Die Fahrt führt uns durch verschiedene kleine Ortschaften, sowie kommerzielles Farmland bis zum Rand des Kalaharibeckens.

Teils endlose Weiten oder Kameldornbaumwälder führen uns zu den ersten Eindrücken der wunderschönen Kalahari. Nachmittags genießen wir eine gemütliche Fahrt durch die grandiose Landschaft und können eventuell auch Wild beobachten. Mit der Faszination der unglaublichen Ruhe und den tollen Farben kehren wir in die gemütliche Unterkunft ein.

Abendessen/Übernachtung/ Frühstück Auob Lodge.

Riesige karge Flächen, tolle Felsformationen und eine minimale Bevölkerungsdichte beeindrucken uns heute. Doch im Mittelpunkt steht der Besuch eines Köcherbaumwaldes, einer faszinierenden Baumaloe. Der Köcherbaum (Aloe dichotoma – eine Sukkulente) ist besonders im Süden Namibias heimisch. Der Name kommt aus der Zeit als die hier damals ansässigen San die Äste aushöhlten und als Köcher für ihre Pfeile verwendeten. Die Fahrt führt uns weiter über Keetmanshoop, einer wichtigen Ortschaft des Südens, vorbei am Naute Damm, zur atemberaubenden Landschaft am Fischfluss Canyon. Unsere Unterkunft ist eine der liebevoll gestalteten Gondwana Lodges.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Canyon
Roadhouse/Lodge/Village.

Fahrt zum Rand des Fischfluss Canyon, einem der größten Canyons der Welt, der inmitten einer einsamen Berglandschaft plötzlich über 550 Meter abfällt.

Nach den gesammelten Eindrücken führt uns die Fahrt über Seeheim und Aus nach Lüderitz. Der Weg führt uns durch eine faszinierende „Mondlandschaft“ und endlose Wüste mit tollen Farbspielen und bizarren Felsformationen. Am späten Nachmittag erreichen wir Lüderitzbucht, eine kleine interessante Ortschaft inmitten karger Landschaft angrenzend an den kalten Atlantik.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Lüderitz Nest Hotel.

Lüderitz ist die älteste deutsche Ansiedlung in Namibia, benannt nach dem Bremer Kaufmann Lüderitz, der dieses Gebiet im Jahre 1883 von den Hottentotten erworben hat. Diese kleine Hafenstadt ist auf Felsen gebaut und von Buchten und Fjorden umgeben.

Morgens Besuch der “Geisterstadt“ Kolmanskop – einer einstmals wohlhabenden Stadt, denn hier wurden die ersten Diamanten im Lande gefunden. Die alten Geschichten und Bilder sind einfach wunderbar!

Nachmittags Besichtigungsfahrten in und um Lüderitzbucht.

Abendessen/Übernachtung/ Frühstück im Lüderitz Nest Hotel.

Auch heute führt uns die Fahrt wieder durch abwechslungsreiche und unglaublich schöne Landschaften, wie die Neisip-Fläche, die Tirasberge, entlang der roten Dünen des Namibrandes, durch die Nubibberge zu unserer Unterkunft in der Nähe der Tsarisberge. Erschöpft von den Eindrücken der traumhaften Landschaft gehen wir zu Bett.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Hammerstein Lodge.

Morgenstund hat Gold im Mund, lautet ein altes Sprichwort. Noch ungefähr bei Sternenglanz starten wir in den Tag. Es gilt, die tolle Stimmung des frühen Morgens zwischen der einmaligen Dünenlandschaft um Sossusvlei herum in sich aufzunehmen. Sossusvlei ist eine große Lehmpfanne inmitten der Namibwüste, umgeben von den höchsten Sanddünen der Welt in Namibias größtem Naturschutzgebiet, dem Namib Naukluft Park. Es bietet sich an, eine Wanderung auf eine der hohen Dünen zu unternehmen und das Gefühl des noch kühlen Sand zwischen den Zehen zu genießen und den Blick über das grenzenlose Sandmeer wallen zu lassen. Noch am späten Vormittag besuchen wir den kleinen aber sehr interessanten Sesriem Canyon, der fast künstlich wirkt. Am Nachmittag schließen wir den Tag, von Eindrücken erfüllt, mit einer Fahrt im offenen Geländewagen durch das private Reservat unserer Unterkunft ab.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Namib Naukluft Soft Adventure Camp oder Namib Desert Lodge.

Es geht zurück nach Windhoek. Die Randstufe hinauf geht es in das zentrale Bergland. Bei der Ortschaft Rehoboth besuchen wir den Oanob Damm, eine kleine Oase für Anlieger und Besucher. Anschließende Weiterfahrt nach Windhoek mit Ankunft am späten Nachmittag.

Übernachtung/ Frühstück im Safari Court Hotel o. ä.

Morgens Abfahrt von Namibias Hauptstadt, Windhoek zum Etoscha Nationalpark. Unterwegs passieren wir kleine und geschichtsträchtige Ortschaften, wie Okahandja, dem ehemaligen Stammeszentrum der Hereros, Otjiwarongo und Outjo.

Bei der ersten Wildbeobachtungsfahrt am Nachmittag, stellen wir unser Auge auf das Erblicken von Tieren im Gebüsch und in der Weite ein. Etoscha ist Heimat vieler Antilopenarten, einer großen Vogelwelt, sowie verschiedener Wildkatzen und auch der großen Dickhäuter wie Elefanten und Nashörner. Geduld, Zufall und eine Prise Glück bestimmen unsere Beobachtungen.

Die Unterkunft ist eine gemütliche Lodge außerhalb des Parks.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Toshari Lodge oder Taleni Etosha Village.

Nach einem guten Frühstück geht es auf eine Pirschfahrt in den Park. Der Etoscha Nationalpark ist eines der ältesten Wildreservate der Welt. Bereits 1907 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und umfasst heute noch 22.270 km², zum größten Teil aus Gras- und Buschsavanne bestehend.
Es bieten sich ausgezeichnete Möglichkeiten zur Wildbeobachtung, an den zahlreichen Wasserlöchern oder im freien Feld. Die eigentliche Etoschapfanne, nach der der Park seinen Namen hat, ist ca. 6.000 km² groß. Der Name “Etoscha” kommt aus dem Ovambo und bedeutet “Platz des trockenen Wassers” oder “Großer weißer Platz”. Hier kann es sein, daß Luftspiegelungen uns täuschen. Doch in den regenreichen Monaten kann es auch wirklich Wasser sein. Nach einigen tollen Eindrücken verlassen wir den Park wieder am späten Nachmittag.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Toshari Lodge oder Taleni Etosha Village.

Auch heute beobachten wir die verschiedenen Wildarten und lauschen ihnen, wie sie laufen, äsen, grasen, trinken oder auch spielen. Mit Glück sehen wir eventuell auch noch nachtaktive Tiere, welche im Gebüsch lauern. Je nach Jahreszeit sind die Gerüche der Pflanzen und Erde im Park markant. Heute durchqueren wir den Park mit dem Ziel, einige der neuen Wasserstellen zu besuchen und die Landschaftseindrücke der großen Weite in uns aufzunehmen. Eine schöne Unterkunft außerhalb des Parks erwartet uns.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Mokuti Etosha Lodge.

Auf zu neuen Erlebnissen! Unser Ziel ist das Okonjati Wildreservat. Auf dem Weg halten wir in der Gartenstadt Tsumeb und besichtigen das Minenmuseum, das uns einen guten Einblick in die namibische Geschichte, Bergbaugeschichte und auch die der einheimischen Bevölkerung gibt. Am Nachmittag erreichen wir das privat-geführte Wild Reservat sowie die Mt. Etjo Safari Lodge und genießen eine Pirschfahrt über das Gelände. Auch hier sind viele verschiedene Wildarten anzutreffen, eventuell auch welche, die bislang noch nicht unseren Weg gekreuzt haben, wie z.B. Rappenantilopen, Wasserböcke, usw. Tolle neue Eindrücke und Landschaften prägen sich heute in unser Gedächtnis ein.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Mt. Etjo Safari Lodge.

Nach erlebnisreichen Tagen kehren wir nach Windhoek zurück. Ankunft in Windhoek im Laufe des Nachmittags.

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