Mit Pasjona Safaris Namibia hautnah erleben. Entdecken Sie das tierreiche, faszinierende Land bei aufregenden Touren durch die Natur.

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9 Tage – Nord-Namibia & Stammesvölker

Elefantenherde in der namibischen Steppe

Weitere Informationen

Pro Person im Doppelzimmer:

Nebensaison (01.11.2018 – 30.06. 2019) N$ 35.200,00 Einzelzimmerzuschlag: N$ 4.120,00

Hochsaison (01.07.2019 – 31.10. 2019) N$ 37.200,00 Einzelzimmerzuschlag: N$ 4.450,00

Buchungscode: SWAS 9 N, Minimum: 2 Personen, Maximum: 10 Personen

Eingeschlossene Leistungen:

Überlandfahrten und alle Besichtigungen entsprechend dem Reiseverlauf.

Unterbringung in Doppelzimmern mit Bad und/oder Dusche und WC in Hotels, Lodges und

Rastlagern. Frühstück und Abendessen während der gesamten Reise, 1 Mittagessen und 2 Lunchpakete.

Deutschsprachige Reiseleitung. (Evtl. mehrsprachige Reiseleitung.)

Nicht eingeschlossen:

Persönliche Ausgaben wie 6 Mittagessen, Getränke, sowie Trinkgelder in den Restaurants und für den Reiseleiter.

Abfahrt:

Nach vorheriger Absprache, von den verschiedenen Hotels.

Apr – 27

Jun – 03

Aug – 10

Sep – 14

Diese Tour kann auch als privat geführte Tour und als Selbstfahrer Tour angeboten werden.

Gerne unterbreiten wir auf Anfrage ein Angebot.

Stammesvölker & Wildnis im Norden Namibias

Wenn morgens die Sonne aufgeht, grasen die Antilopen auf den Flächen des Etoscha Nationalparks. Ziegen und Rinder stehen in den Krälen und warten darauf, raus gelassen zu werden. Still steigen Rauchschwaden vor den traditionellen Hütten auf. Der Tag kann beginnen. Wir lernen den gemütlichen und ruhigen Tagesablauf von verschiedenen Völkergruppen Namibias und zahlreiche Tierarten kennen, in einer Ansammlung von bezaubernden Landschaften.

Morgens Abfahrt von Windhoek Richtung Norden. Über Okahandja – ehemaliges Stammeszentrum der Herero und alte Missionsstation – , Otjiwarongo und Otavi, zwei für Farmer wichtige Ortschaften, und das Garten- und Minenstädtchen Tsumeb erreichen wir nachmittags unsere Unterkunft kurz vor den Toren des Etoscha National Parks.

Unterwegs erfahren wir einiges über das Leben auf dem Land und in der Stadt, sowie über die Wirtschaft Namibias. Verschiedene Volksgruppen bilden ein buntes Bild unseres Landes.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Mokuti Etosha Lodge.

Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir zur Farm Hedwigslust, wo die Ombili Stiftung beheimatet ist. Auf der Farm leben ca. 350 San. Die Ombili Stiftung ist seit mehr als 20 Jahren bemüht, diesen Buschleuten die Integration in das heutige Zeitalter zu vereinfachen, in dem man ihnen das Roden von Land, das Säen und Ernten beibringt und sie sesshaft macht. Eine Schule sorgt für die Weiterbildung und auch ein Handwerk kann erlernt werden. Die Arbeit der Ombili Stiftung ist sehr wichtig, da die San, eigentlich Nomaden, in ihrem ursprünglichen Lebensraum keinen Platz mehr finden, um dort zu überleben. Da die Stiftung von Spenden finanziert wird, ist ein Beitrag von ca. N$ 50.00 sehr willkommen. Anschließend Rückfahrt zur Mokuti Etosha Lodge.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Mokuti Etosha Lodge.

Die heutige Fahrt geht durch den östlichsten Teil des Etoscha Nationalparks zum King Nehale Lya Mpingana Tor im Nord-Osten des Parks und von dort in die 4-O Region.

Die Ovambo in Namibia sind in 8 Stämme aufgeteilt und bilden die größte ethnische Gruppe des Landes (ca. 50 %).

Das erste Ziel ist das Nakambale Museum in Olukondo, welches die Gegenwart und Vergangenheit der finnischen Mission und die lokalen Kulturen darstellt. Es wird das Ngonga Homestead besichtigt, hier können Demonstrationen des Weizenstampfens, Korbflechtens, Haarflechtens und evtl. traditionelle Tänze beobachtet werden. Nach einem traditionellen Mittagessen geht die Fahrt über Ondangwa nach Oshakati.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Oshakati Country Hotel oder Oshakati Guesthouse.

Weiter geht die Fahrt Richtung Westen, durch.die Omusati Region.

Palmensavannen, Mopanebäume und verstreute Baobabs (Affenbrotbäume) säumen den Weg der weiten Ebene. Rinder , Esel und Ziegen sind ein Zeichen von Reichtum. Die verschiedensten Sehenswürdigkeiten der Gegend werden besichtigt. Über Ruacana geht es weiter nach Opuwo, der Distriktstadt des Nordwestens.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück im Opuwo Country Hotel.

Früher Start in Richtung Epupa Fälle. Eine Wegstrecke von ca. 180 km liegt vor uns. Nicht sehr weit, nimmt aber längere Zeit in Anspruch, da die Schotterstraße nicht leicht zu befahren ist.

Die Epupa Fälle sind im Nordwesten Namibias, im Kunene Fluss gelegen, welcher die Grenze zwischen Namibia und Angola bildet. Der Kunene fällt hier in eine etwa 60 m tiefe Schlucht.

Neben dem Hauptfall gibt es eine Reihe kleinerer Nebenfälle, wo das Wasser in die Tiefe stürzt. Der Kunene zieht sich wie ein grünes Band durch die Landschaft. Ein beeindruckendes Bild. Man kann erahnen, wie mächtig die Fälle aussehen müssen, wenn der Fluss richtig viel Wasser führt. Unsere Unterkunft liegt am Fluss und das Rauschen der Fälle wird zur Musik. Lunchpakete en route

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Omarunga Lodge.

Am Vormittag: Besuch einer Himba Siedlung.

Himba (eigentlich Ovahimba) ist ein mit den Herero verwandter afrikanischer Volksstamm im Norden Namibias. Himbanamibier (man schätzt das Volk auf ca. 7.000 Menschen) leben auch heute noch – vergleichsweise unberührt von der europäischen Zivilisation – in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition als nomadisierende Viehzüchter, Jäger und Sammler. Ihr Reichtum sind die Rinder, mit denen sie auf der Suche nach Weide umherziehen, daher sieht man auch immer wieder verlassene Dörfer. Besonders auffällig ist die fettige Creme, mit der sich Männer wie Frauen einreiben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima des Kaokovelds. Sie besteht aus Butterfett und Ockerfarbe. Der färbende Bestandteil im natürlichen roten Ocker ist das Eisenoxid, dazu kommt das aromatische Harz des Omuzumba-Strauches. Nach Rückkehr haben Sie Gelegenheit, sich am Pool auszuruhen.

Nachmittags unternehmen Sie einen geführten Ausflug zu den Epupa Fällen und anschließend erleben Sie den Sonnenuntergang. Genießen Sie die Aussicht und lassen Sie die Ruhe und Weite auf sich wirken.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Omarunga Lodge.

Rückfahrt nach Opuwo. Unterwegs werden wir erleben, wie ohne Hast der Tagesablauf der Himba beginnt. Gemütlich wird das Vieh zum Wasser getrieben und mit Ruhe läuft man durch den Tag.Weiterfahrt Richtung Süden zur Hobatere Lodge, gegenüber des westlichen Teil des Etoscha Nationalparks. Erste Wildbeobachtungen auf dem Weg zur Lodge. Lunchpakete en route.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Hobatere Lodge.

Die Fahrt geht durch den westlichen Teil des Etoscha Nationalparks.

Hier halten sich normalerweise große Herden Springböcke, Eland und andere Antilopen auf. Wir beobachten die Tiere, wie sie gemütlich durch die Landschaft streifen auf dem Weg zum Wasser. Einige Kilometer westlich von Okaukuejo befindet sich der sogenannte “Märchenwald“, eine größere Anzahl Moringabäume; die Einheimischen nennen sie wegen ihrer bizarren Form auch Geisterbäume. Ankunft in Okaukuejo gegen Mittag. Am Wasserloch können vom Camp aus verschiedene Wildarten beobachtet werden, die ohne Hast trinken, aber doch immer auf der Hut vor Raubwild sein müssen. Nachmittags weitere Pirschfahrt und Beobachtungen. Am späten Nachmittag verlassen wir den Park und fahren zu einer Unterkunft in der Nähe des Parks.

Abendessen/Übernachtung/Frühstück in der Toshari Lodge.

Nach dem Frühstück, geladen mit vielen afrikanischen Eindrücken geht es über Outjo, Otjiwarongo und Okahandja zurück nach Windhoek. Ankunft im Laufe des Nachmittags.

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